INHALT                                                                                                                                                      (Download)

Präambel

I. Grundlagen, Zweck und Gemeinnützigkeit

§ 1 Name und Sitz, Rechtsform
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 Gemeinnützigkeit
§ 4 Mitgliedschaften des Vereins

II. Vereinsmitgliedschaft, Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 5 Mitgliedschaften
§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft
§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 8 Beitragsleistungen und –pflichten, Spenden und Zuwendungen
§ 9 Allgemeine Mitgliedschaftsrechte und –pflichten, Stimmrecht
§10 Maßregelungen

III.Die Organe des Vereins

A
. Grundsätze

§11 Vereinsorgane
§12 Allgemeines zur Arbeitsweise der Organe und deren Mitglieder
§13 Versicherungsschutz für gewählte Ehrenämter

B
. Mitgliederversammlung

§14 Einladungen, Anträge, Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung, Wahlgänge
§15 Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Vereinsbeschlüssen
§16 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

C
. Leitungs- und Führungsgremien

§17 Vorstand
§18 Zuständigkeiten des Vorstandes in Personalangelegenheiten
§19 Erweiterter Vorstand
§20 Ehrenrat
§21 Geschäftsführer

IV. Sonstige Einrichtungen und Gremien des Vereins

§ 22 Abteilungen
§ 23 Vereinsjugend

V. Vereinsleben

§24 Beschlussfassung, Wahlen, Protokollierung
§25 Satzungs- und Zweckänderung
§26 Datenverarbeitung und Internet
§27 Vereinsordnungen
§28 Haftung des Vereins
§29 Kassenprüfung
§30 Vereinsvermögen

VI. Schlussbestimmungen

§31 Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke
§32 Mittelverwendung nach Auflösung des Vereins
§33 Inkrafttreten der Satzung

Präambel
Der Spiel und Sport Waldenau von 1947 e.V., nachfolgend SuS genannt, ist ein eingetragener rechtsfähiger Verein
nach den Regelungen
des Vereinsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Der Verein fördert die Belange des
Breitensports, des Behindertensports, des
Seniorensports und der sportlichen Jugendhilfe. Der Verein ist als
gemeinnützig anerkannt. Der Verein ist parteipolitisch, weltanschaulich
und konfessionell neutral. Der Verein tritt
für die Bekämpfung des Dopings, sowie die Maßnahmen ein, die Verstöße gegen
Anti-Dopingbestimmungen
unterbinden. Der Verein ist den Grundsätzen und den Zielen der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) und
ihres Anti-Doping- Regelwerkes (NADA-Code) verpflichtet. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit – insbesondere um
die Lesbarkeit nicht zu
beeinträchtigen – wird auf eine weibliche Sprachform verzichtet. Alle Bestimmungen und
Bezeichnungen der Ämter beziehen sich
gleichermaßen auf Frauen und Männer.

I. Grundlagen, Zweck, Gemeinnützigkeit, Mitgliedschaften

§ 1 Name, Sitz, Rechtsform
     (1) Der am 09.11.1947 gegründete Verein führt den Namen „ SPIEL UND SPORT WALDENAU VON 1947 E.V.“
     (2) Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Pinneberg unter der Nummer VR 631 eingetragen.
     (3) Der Sitz des Vereins ist Pinneberg-Waldenau.
     (4) Die Vereinsfarben sind grün und weiß.

§ 2 Zweck des Vereins
     (1) Zweck des Vereins ist:
          (1) Die Förderung des Sports.
     (2) Der Vereinszweck wird u.a. erreicht durch:
          (1) Die Förderung des Breitensports und des Sports für Behinderte, sowie im
               Allgemeinen nach den Richtlinien
des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e.V., des
               Kreissportverbandes Pinneberg e.V. Er stellt seinen
Mitgliedern die dafür erforderlichen
               Einrichtungen zur Benutzung bereit.
          (2) Unmittelbare Förderung der Mitglieder im Sport durch regelmäßiges Training,
               Teilnahme an
Sportwettbewerben und Meisterschaften.
          (3) Eine planmäßige sportbezogene Ausbildung des Nachwuchses. Er nimmt hierzu an
               Fördervorhaben und
Weiterbildungsmaßnahmen seiner Verbände teil. Der Verein
               unterstützt die Pflege der Kameradschaft
untereinander auch mit anderen
               Sportgemeinschaften.
          (4) Förderung der fachlichen und überfachlichen
Jugendarbeit nach SGB VIII.
          (5) Förderung des Umwelt- und Naturschutzgedankens.
          (6) Sportpolitische Zusammenarbeit mit der Verwaltung und Nutzung von kommunalen
                Einrichtungen.

§ 3 Gemeinnützigkeit
     (1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
          „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
Abgabenordnung.
     (2) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
     (3) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine
          Zuwendungen aus Mitteln
des Vereins.
     (4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins als Körperschaft fremd sind, oder durch
          unverhältnismäßig hohe
Vergütungen begünstigt werden.
     (5) Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung des Wertes eines Anteils am
          Vereinsvermögen.
     (6) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 4 Mitgliedschaften des Vereins
     (1) Der Verein ist Mitglied im Kreissportverband Pinneberg e.V. (KSV), Landssportverband Schleswig-Holstein e.V.
          (LSV) und über diesen
Mitglied im Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB).
     (2) Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Bestimmungen der Verbände gemäß Absatz (1) als
          verbindlich an.
     (3) Die Mitglieder des Vereins unterwerfen sich durch ihren Beitritt zum Verein den Satzungen, Ordnungen und
          Bestimmungen der
Verbände gemäß Absatz (1). Soweit danach Verbandsrecht gilt, überträgt der Verein seine
          Ordnungsgewalt auf die Verbände gemäß
Absatz (1).

II.Vereinsmitgliedschaft, Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 5 Mitgliedschaften
     (1) Mitglied im SuS kann jede natürliche und juristische Person werden, die im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte
          ist und sich zu den
Zielen und Aufgaben des SuS bekennt.
     (2) Als jugendliche Mitglieder können Minderjährige bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden.
     (3) Mitglieder des SuS sind:
          3.1. Ordentliche Mitglieder (Männer und Frauen über 18 Jahre)
          3.2. Jugendliche (Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres)
          3.3. Ehrenmitglieder
          3.4. Kurzzeitmitglieder (ohne Stimm- u. Wahlrecht)
          3.5. Passive Mitglieder (mit Stimm- u. Wahlrecht)
     (4) Alle Vereinsmitglieder haben das Recht an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Die voll
          geschäftsfähigen Einzelmitglieder
haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Eine Übertragung des
          Stimmrechtes ist unzulässig.
     (5) Personen, die sich um den SuS besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des erweiterten
          Vorstandes von der
Mitgliederversammlung, mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen zu Ehrenmitgliedern ernannt
          werden. In herausragenden Fällen können
frühere Vorsitzende zu Ehrenvorsitzenden ernannt werden, sie sind
          Ehrenmitgliedern gleichgestellt. Mit Austritt oder Ausschluss aus dem
SuS ist der Verlust der Ehrenmitgliedschaft
          verbunden.
     (6) Förderer sind keine Mitglieder im Verein. Sie unterstützen den Verein finanziell und materiell. Eine Teilnahme
          an den Veranstaltungen
des Vereins wird ihnen freigestellt.

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft
     (1) Dem Verein ist eine schriftliche Beitrittserklärung vorzulegen. Bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht
          vollendet haben, muss
die schriftliche Zustimmungserklärung des/der gesetzlichen Vertreter/s beigefügt werden.
     (2) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
     (3) Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aushändigung des Aufnahmeschreibens.
     (4) Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden.
     (5) Minderjährige Vereinsmitglieder
          a. Kinder und Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können die Mitgliedschaft im
              Verein nur erwerben,
wenn die gesetzlichen Vertreter in den Mitgliedschaftsvertrag schriftlich eingewilligt
              haben. Bei minderjährigen
Aufnahmebewerbern muss das Gesuch den Vermerk enthalten, dass die
              gesetzlichen Vertreter, dem Verein für die Zahlung der
Mitgliedsbeiträge haften.
          b. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr üben ihre Mitgliederrechte im Verein persönlich im Rahmen
              der
Jugendvollversammlung aus. Ihre gesetzlichen Vertreter sind dagegen von der Wahrnehmung
              ausgeschlossen.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft
     (1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod, Ausschluss aus dem Verein oder Streichung von der Mitgliederliste.
     (2) Der Austritt ist zum jeweiligen Quartalsende unter Einhaltung einer Erklärungsfrist von drei Monaten möglich.
          Die Austrittserklärung
ist schriftlich über die Geschäftsstelle an den Vorstand zu richten. Jede andere Art der
          Abmeldung ist ungültig.Ausnahmen werden vom
Vorstand beschlossen. Die genannten Fristen gelten nicht für
          Kurzzeitmitglieder und Förderer.
     (3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die
          Interessen des Vereins
verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Der Beschluss ist dem
          betroffenen Mitglied schriftlich bekannt zu machen.
Gegen diesen Beschluss kann binnen zwei Wochen nach
          seiner Eröffnung schriftlich Beschwerde beim Ehrenrat eingelegt werden. Dieser
berät die Angelegenheit und
          legt das Ergebnis dem Vorstand vor. Die Entscheidung wird den Mitgliedern zur nächsten
Mitgliederversammlung
          zur Kenntnis gegeben. Der Ausschluss wird wirksam mit dem Zugang der schriftlichen Mitteilung des
          V
orstandsbeschlusses bzw. der Entscheidung des Ehrenrates.
     (4) Ein Mitglied kann von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es
mit der Zahlung der Beiträge länger als
          ein Jahr in Verzug ist und diese trotz Mahnung bei gleichzeitigem Hinweis auf die drohende
Streichung nicht
          innerhalb eines Monats zahlt.
     (5) Mit Austritt oder Ausschluss enden alle aus dem Mitgliedschaftsverhältnis sich
ergebenden Rechte gegenüber
          dem Verein. Die Beitragspflicht und andere Verpflichtungen auf Grund der Mitgliedschaft bleiben bis zum
          Ende der Vereinszugehörigkeit bestehen, in dem der Austritt oder Ausschluss wirksam wird. Beitragsschulden
          müssen in voller Höhe
beglichen werden.

§ 8 Beitragsleistungen und Pflichten, Spenden und Zuwendungen
     (1) Der SuS erhebt zur Erfüllung seiner Aufgaben und seines Zweckes Mitgliedsbeiträge und eventuelle
          Aufnahmegebühren.
     (2) Die Höhe der Beiträge und einer eventuell zu erhebenden Aufnahmegebühr wird von der
          Mitgliederversammlung festgelegt.
     (3) Nach vorheriger Zustimmung des Vorstandes kann für die Mitgliedschaft in einzelnen Abteilungen durch
          Beschluss der
Abteilungsversammlung eine Sonderaufnahmegebühr und/oder Sonderbeitrag erhoben werden.
          Diese fließen ausschließlich in den
Abteilungsetat.
     (4) Die Beitragshöhe kann nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt werden. Die Unterschiede müssen
          sachlich gerechtfertigt
sein.
     (5) Minderjährige Vereinsmitglieder werden mit Eintritt der Volljährigkeit automatisch als erwachsene Mitglieder im
          Verein geführt und
beitragsmäßig veranlagt. Die betroffenen Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verein
          informiert.
     (6) Die Beiträge sind per Bankeinzug vierteljährlich im voraus zu entrichten. Über Emäßigungen und Erlaß von
          Beiträgen entscheidet der
Vorstand.
     (7) Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein laufend Änderungen der Kontonummer, den Wechsel des Bankinstituts,
          sowie die
Änderungen der persönlichen Anschrift mitzuteilen.
     (8) Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
     (9) Die Aufnahme in den Verein ist grundsätzlich nicht davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer der
          Mitgliedschaft
verpflichtet, am Bankeinzugsverfahren für die Mitgliedsbeiträge teilzunehmen. Die Erklärung des
          Mitglieds erfolgt dazu auf dem
Aufnahmeformular.
   (10) Mitglieder die nicht am Einzugsverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungs- und
          Bearbeitungsaufwand des Vereins im
Rahmen einer Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand in der Finanzordnung
          des Vereins festlegt.
   (11) Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen und wird der Verein
          dadurch mit Bankgebühren
(Rücklastschriften) belastet, sind die Mehrkosten durch das Mitglied zu tragen.
   (12) Wenn der Beitrag zum Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied
          ohne weitere
Mahnungen in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist dann bis zu seinem Eingang gemäß
          § 288 Abs. 1 BGB mit 5 Prozentpunkten
über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verzinsen. Im Übrigen ist der
          Verein berechtigt, ausstehende Beitragsforderungen gegenüber
dem Mitglied gerichtlich oder außergerichtlich
          geltend zu machen. Die dadurch anfallenden Mehrkosten hat das Mitglied zu tragen.
   (13) Neben dem Jahresbeitrag kann es im Einzelfall erforderlich sein, dass der Verein einen nicht vorhersehbaren
          größeren Finanzbedarf
decken muss, der mit den regelmäßigen Beiträgen der Mitglieder nicht zu decken ist
          (z.B. nicht vorhersehbare Verschuldung des Vereins,
Finanzierung eines Projektes oder größere Aufgaben). In
          diesem Fall kann die Mitgliederversammlung die Erhebung einer einmaligen
Umlage von den Mitgliedern
          beschließen. Der Beschluss ist mit Mehrheit der abgegebenen Ja zu Nein-Stimmen zu fassen. Die
          Voraussetzung der Nichtvorhersehbarkeit ist zu begründen. Die Höhe der Umlage, die das einzelne ordentliche
          Mitglied gemäß § 5 Abs.
3. Ziff. 3.1. als Einmalzahlung im Kalenderjahr zu erbringen hat, darf 50% des durch das
          Mitglied zu leistenden Jahresbeitrages nicht
übersteigen.
   (14) Spenden werden vom SuS vereinnahmt. Den Wünschen des Spenders soll nach Möglichkeit entsprochen
          werden.
   (15) Zuwendungen der öffentlichen Hand werden vom Vorstand verwaltet. Zweckgebundene Zuwendungen sind
          entsprechend zu
verwenden.
   (16) Für die Beitragsrückstände minderjähriger Mitglieder haften deren gesetzliche Vertreter.
   (17) Eine Beitragserhöhung ist rückwirkend ab dem 1. Januar des Kalenderjahres, in dem sie beschlossen wird,
          zulässig.

§ 9 Allgemeine Mitgliedsrechte und -pflichten, Stimmrecht
                                                                          

     (1) Rechte der Mitglieder
          a. Jedes Mitglied hat das Recht zur Ausübung aller im SuS betriebenen Sportarten. Kurzzeitmitglieder haben     
              nur das zeitlich
befristete Recht zur Ausübung des Sportangebotes in den von Ihnen belegten Kursen.
              Förderer fördern die Aufgaben des SuS und nehmen nicht aktiv am Sportbetrieb teil. Die Rechte eines
              Mitgliedes sind nicht übertragbar.
          b. Recht auf gleiche Behandlung aller Mitglieder
          c. Auskunftsrecht
          d. Anspruch auf Aushändigung einer Vereinssatzung
          e. Bezugsrecht von Vereinsmitteilungen
          f.  Recht auf Teilnahme an den Mitgliederversammlungen
          g. Recht auf Stimmrechtsausübung
          h. aktives und passives Wahlrecht, außer nicht voll geschäftsfähige minderjährige Mitglieder
    (2) Pflichten der Mitglieder
          a. Zahlung der Mitgliedsbeiträge und Umlagen
          b. vereinsschädigende Äußerungen und Handlungen zu unterlassen
          c. ordnungsgemäße Anmeldung bei den betreffenden Abteilungen
          d. Unterordnung in den Übungs- und Spielbetrieb
          e. fristgerechte Beitragszahlung
          f.  Einhaltung der Satzung und Beschlüsse der SuS-Organe
          g. gewissenhafte Ausführung eines übernommenen Amtes
     (3) Nur voll geschäftsfähige Mitglieder dürfen das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung wahrnehmen. Eine
          Übertragung des Stimmrechtes ist unzulässig.
     (4) Beitragsrückstand am Tag der Mitgliederversammlung führt zum Verlust des Stimmrechtes

§ 10 Maßregelungen


     (1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen die Anordnungen des Vorstandes und/oder der
          Abteilungen verstoßen oder sich vereinsschädigend verhalten, können nach vorheriger Anhörung folgende
          Maßnahmen durch den erweiterten Vorstand verhängt werden:
          1.1.Verwarnung
          1.2. Verweis
          1.3. zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des SuS
          1.4. Ausschluss aus dem Verein
     (2) Ein Mitglied kann vom erweiterten Vorstand aus dem SuS unter Bestätigung durch die Mitgliederversammlung
          ausgeschlossen werden.
          2.1. wegen erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen
          2.2. wenn Beitragsrückstände von mehr als einem Jahresbeitrag bestehen
          2.3. wegen unehrenhafter Handlungen
     (3) Der Bescheid über die getroffene Maßregelung ist dem betroffenen Mitglied mit Einschreibebrief zuzustellen
          und zu begründen.

III. Die Organe des Vereins

A
. Grundsätze


§ 11 Vereinsorgane


1. Die Organe des Vereins sind:
     (1) die Mitgliederversammlung,
     (2) der Vorstand gemäß § 26 Bürgerliches Gesetzbuch ( BGB )
     (3) der erweiterte Vorstand
     (4) die Abteilungsleitungen
          4.1. Der SuS ist in Abteilungen gegliedert, die bestimmte Sportarten betreiben und so den Vereinszweck
                erfüllen. Neue Abteilungen werden im Bedarfsfall durch Beschluss des erweiterten Vorstandes
                gegründet.
          4.2. Die Abteilungen verwalten sich fachlich und finanziell selbständig. Sie sind nicht rechtsfähig und an
                Weisungen des Vorstandes gebunden.
          4.3. Abteilungen des SuS können sich eine eigene Abteilungsordnung im Rahmen der Satzung geben.
          4.4. Die Jugend im SuS gibt sich eine eigene Jugendordnung, die dieser Satzung anzupassen ist.
          4.5. Abteilungsordnungen und Jugendordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung.
     (5) Besondere Vertreter des Vereins nach § 30 BGB
     (6) der Ehrenrat
2. Beschlussfähige Organe für innere Angelegenheiten sind:
      2.1. die Abteilungsmitgliederversammlung
      2.2. der Abteilungsvorstand (Abteilungsrat)
      2.3. die Jugendvollversammlung

§ 12 Allgemeines zur Arbeitsweise der Organe und deren Mitglieder


      (1) Alle Organmitglieder sind ehrenamtlich tätig mit Ausnahme des Geschäftsführers als besonderen Vertreter
           gemäß § 30 BGB.
      (2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der
           Grundlage eines Dienstvertrages nach § 3 Nr. 26 Einkommenssteuer Gesetz ( EStG ) oder gegen Zahlung einer
           Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a ( EStG ) ausgeübt werden.
      (3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft die Mitgliederversammlung. Für die
           Vertragsinhalte und Vertragsbeendigung ist der Vorstand zuständig.
      (4) Der Vorstand ist ermächtigt,Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder
           Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
      (5) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670
           BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch ihre Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören
           insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon etc.
      (6) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 8 Wochen nach seiner Entstehung
           geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und
           Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
      (7) Vom Vorstand können per Beschluss Pauschalen für den Aufwendungsersatz nach § 670 BGB festgesetzt
           werden.
      (8) Weitere Einzelheiten regelt die Finanzordnung die gemäß § 27 der Satzung zu erstellen und bekannt zu geben
           ist.

§ 13 Versicherungsschutz für gewählte Ehrenämter

      (1) Der Vorstand muss für den ausreichenden Versicherungsschutz der gewählten Ehrenamtsträger sorgen.
           a. Haftpflichtversicherung für Vorstände
           b. Unfallversicherung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ( VBG )
           c. Weitere Versicherungen über den Landessportverband ( LSV )

B
. Mitgliederversammlungen

§ 14 Einladung,Anträge, Beschlussfähigkeit, Beschlussfassungen,Wahlgänge                                                           

      (1) Jährlich im 1. Quartal muss eine Mitgliederversammlung durchgeführt werden.
      (2) Zuständig für die Einberufung der Mitgliederversammlung ist der Vorstand. Er ist ebenfalls zur Einberufung
           einer
Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn 10% der Mitglieder dies schriftlich und unter Angabe von
           Gründen beantragen
      (3) Einladungen
           Zur Mitglieder- oder außerordentlichen Mitgliederversammlung ist durch Aushang in der Geschäftsstelle
           oder den
Sportstätten und in Schriftform (per Briefpost und/oder moderner Medien, Internet, E-Mail, etc.)
           mit einer vorläufigen Tagesordnung 30
Tage vor dem Versammlungstermin einzuladen. Maßgeblich ist die
           letzte dem SuS mitgeteilte E-Mail-Adresse oder Postanschrift. Bei
außerordentlichen Mitgliederversammlungen
           verkürzen sich die Fristen um die Hälfte.
      (4) Die geänderte vorläufige Tagesordnung ist den Mitgliedern in Schriftform 10 Tage vor der
           Mitgliederversammlung entsprechend
Absatz 3 bekannt zu geben.
      (5) Die Tagesordnung muss folgende Punkte vorsehen:
           5.1. Bericht des Vorstandes
           5.2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
           5.3. Entlastung des Vorstandes
           5.4. Neuwahlen
           5.5. Anträge gem. Abs. 6 5.6. Mitteilungen ohne Beschlussfassung
      (6) Anträge
           Zu jeder Mitgliederversammlung können mit schriftlicher Begründung von den Mitgliedern, vom
           Vorstand oder erweiterten
Vorstand bis 20 Tage vor dem Versammlungstermin beim Vorstand gestellt werden.
           Eine Ergänzung oder Änderung der Tagesordnung
liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Vorstandes. Dem
           Verlangen muss jedoch entsprochen werden, wenn es von 10% der anwesen
den Mitglieder unterstützt wird.
           Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung zur Änderung der Satzung oder Vereinsauflösung können in
der
           Versammlung nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden. In besonderen Angelegenheiten können
           Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Die Dringlichkeit ist besonders zu begründen. Die Behandlung erfordert
           die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Satzungsänderungen, Beiträge, Aufnahmegebühren und Auflösung
           des SuS dürfen nicht über einen Dringlichkeitsantrag beschlossen
werden. Nicht fristgerechte Anträge werden
           in der nächsten Mitgliederversammlung behandelt. Ordnungsgemäß beim Vorstand
eingegangene Anträge sind
           in die endgültige Tagesordnung aufzunehmen, die den Mitgliedern 10 Tage vor der Versammlung, wie unter
          
Absatz 4 bekannt zu geben ist.
      (7) Beschlussfähigkeit
           Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn 5% der
           stimmberechtigten
Mitglieder erschienen sind.
           Ist die einberufene Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so findet unmittelbar hier am gleichen Ort eine
           weitere Mitgliederversammlung statt, die unabhängig von der Zahl der anwesenden oder vertretenden Mitglieder
           beschlussfähig ist. Hierauf muss in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen werden. 
      (8) Beschlussfassungen
           Soweit durch diese Satzung nichts anderes bestimmt wird, erfolgen in den Organen die
           Beschlüsse mit Mehrheit
der abgegebenen Ja zu Nein-Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als
           abgelehnt. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet.
Es ist offen abzustimmen. Ein Antrag auf geheime
           Abstimmung muss von 20 % der stimmberechtigten Mitglieder unterstützt werden
      (9) Feststellungen von Wahlergebnissen der zu wählenden Organmitglieder
           Einzelwahl:
                           Gewählt ist, wer eine Ja-Stimme mehr als
Nein-Stimme erhalten hat.
           Blockwahl:
                           Für alle Kandidaten hat jedes stimmberechtigte Mitglied im Wahlgang nur eine Stimme.
Zustimmung
                           erfolgt durch Mehrheit der abgegebenen Ja zu Nein-Stimmen.
           Listenwahl:
                           Es sind die Kandidaten gewählt, die die meisten
Stimmen erhalten haben.

§15 Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Vereinsbeschlüssen

      (1) Klagen auf Feststellungen der Nichtigkeit oder auf Anfechtung können nur binnen einer Frist von einem Monat
           ab
Veröffentlichung gerichtlich geltend gemacht werden. Die Einsichtnahme ist zu den Geschäftszeiten in der
           Geschäftsstelle möglich.
      (2) Gleiches gilt für die Geltendmachung von vereinsinternen Rügen auf Unwirksamkeit von Vereinsbeschlüssen.
           Die Rüge ist
gegenüber dem Vorstand schriftlich unter Angabe von Gründen zu erheben.
      (3) Jedes von einem Vereinsbeschluss betroffenes Vereinsmitglied ist zur Anfechtung berechtigt.
      (4) Vor Anrufung der staatlichen Gerichte, innerhalb eines Monats, ist Verfahrensvoraussetzung, dass das Mitglied
           ein vereinsinternes
Rechtsbehelfsverfahren gemäß des § 20 der Satzung durchgeführt hat.

§ 16 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

      (1) Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören
           a. Entgegennahmen von Berichten des Vorstandes
           b. Beschluss über die vom Vorstand vorzulegende Jahresrechnung des vorhergehenden Jahres
           c. Beschluss über die Entlastung der Vorstandsmitglieder
           d. Satzungsänderungen
           e. Festlegung der Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen
           f.  Beschluss über Anträge an die Mitgliederversammlung
           g. Änderungen und Neufassungen der Satzung
           h. Erwerb und Veräußerung von Grundstücken
            i. Aufnahme von Krediten
            j. Auflösung des Vereins
      (2) Wahlen von Mitgliedern
           a. des Vorstands
           b. von Kassenprüfern
           c. des Ehrenrates
      (3) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter
           und dem
Protokollführer zu unterzeichnen ist.

C
. Leitungs- und Führungsgremien des Vereins

§ 17 Vorstand

      (1) Der Vorstand besteht aus:
           a. dem Vorsitzenden,
           b. dem 1. stellvertretenden Vorsitzenden
           c. dem 2. stellvertretenden Vorsitzenden
           d. dem Kassenwart
           e. dem Schriftwart
           f. dem Vereinsjugendleiter ( voll geschäftsfähig).
           Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem 1. und 2. stellvertretenden
           Vorsitzenden.
      (2) Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung im Wechsel für 2 Jahre mit Mehrheit der
           abgegebenen
Stimmen gewählt.
           1.1. in den Jahren mit ungerader Zahl:
                                                             1. Vorsitzender,
                                                             2. Stellvertretender Vorsitzender
           1.2. in den Jahren mit gerader Zahl:
                                                             1. stellvertretender Vorsitzender, Kassenwart, Schriftwart
           Die Vorstandsmitglieder üben ihre Vorstandstätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand kann die Zahlung von
           angemessenen Sitzungsgeldern für Vorstandsmitglieder und andere Aktive beschließen.
      (3) Der Jugendleiter wird aufgrund der Jugendordnung von der Jugendvollversammlung gewählt und der
           nächstfolgenden
Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorgeschlagen.
      (4) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Die Amtsführung erfolgt im Rahmen geltender
           Gesetze, der Satzung und
der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
      (5) Der Vorstand leitet und führt den Verein nach Maßgabe der Satzung und der Ordnungen, wie es der
           Vereinszweck zur Förderung der
Mitglieder und damit deren Vereinsinteressen erfordert. Er ist für sämtliche
           Vereinsangelegenheiten zuständig, soweit diese nach dieser
Satzung nicht ausdrücklich einem anderen Organ
           zugewiesen sind.
      (6) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils zwei Vorstandsmitglieder nach § 26 BGB
           vertreten.
      (7) Eine Personalunion der einzelnen Vorstandsämter ist nicht zulässig.
      (8) Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ende seiner regulären Amtszeit aus, bestimmt die nächstfolgende
           Mitgliederversammlung einen
Nachfolger für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen.
      (9) Die Vorstandsmitglieder können nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt bleiben. Dies gilt auch für
           einzelne
Vorstandsmitglieder. Maßgebend ist die Eintragung des neuen Vorstandes im Vereinsregister. Die
           Übergangszeit ist bis auf 3 Monate
beschränkt und kann nicht verlängert werden.
    (10) Die Regelung des Abs. 9 gilt auch für den Fall eines Rücktritts eines Vorstandsmitgliedes, es sei denn, dass ein
           wichtiger Grund für
den fristlosen Rücktritt vorliegt.
    (11) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand
           ermächtigt, im Rahmen der
haushaltsrechtlichen Möglichkeiten hauptamtliche Beschäftigte einzustellen.
    (12) Der Vorstand ist berechtigt bei Bedarf, Ausschüsse für einzelne Projekte zu berufen. Er kann bei nicht
           besetzten Ämtern diese
kommissarisch besetzen. Besondere Vertreter nach § 30 BGB bestellen und die damit
           verbundene Vertretung und Geschäftsführung mit
einer Aufgabenbeschreibung befristet übertragen. Das
           nach § 30 BGB bestellte Mitglied ist nur dem Vorstand gegenüber zur Auskunft
verpflichtet.
    (13) Die Mitglieder des Vorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und der Ausschüsse
           teilzunehmen. Anberaumte
Sitzungen sind von den Abteilungen über die Geschäftsstelle dem Vorstand zu
           melden und Sitzungsprotokolle gem. § 19 Abs. 12 dem
Vorstand zuzuleiten.
    (14) Der Vorstand arbeitet nach dem Ressortprinzip. Jedes Vorstandmitglied ist für die ihm zugewiesenen
           Aufgabenbereiche
verantwortlich. Der Vorsitzende hat die Pflicht zur ausreichenden Kontrolle der
           Tätigkeitsbereiche.
    (15) Zur Vorstandssitzung ist in Schriftform unter Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung eine Woche vor dem
           Versammlungstermin zu laden.
    (16) Jede ordnungsgemäße Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, davon
           zwei BGB Vorstände,
anwesend sind.
    (17) Der Schriftwart hat über jede Vorstandsversammlung ein Protokoll aufzunehmen und dieses mit dem
           Versammlungsleiter
zusammen zu unterzeichnen.

§ 18 Zuständigkeiten des Vorstandes in Personalangelegenheiten

      (1) Der Vorstand nach § 26 BGB nimmt die Arbeitgeberfunktion im Verein wahr. Diese Zuständigkeit umfasst auch
           die Verträge mit
Selbständigen und freiberuflich Tätigen, sowie Dienstleistungs- und Werkverträge. Ebenfalls
           umfasst sind die Verträge mit
ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins.
      (2) Auch das Eingehen von Vertragsverhältnissen mit Sportlern und Spielern des Vereins ist Zuständigkeit des
           Vorstandes.
      (3) Die Abteilungen des Vereins sind nicht befugt in Personalangelegenheiten zu entscheiden. Dies gilt
           insbesondere für
Vertragsverhandlungen, Zusagen und Änderung von bestehenden Vertragsverhältnissen,
           sowie die Eingehung und Kündigung von
Vertragsverhältnissen.
      (4) Die Abteilungen haben jedoch ein Vorschlags- und Mitspracherecht und werden bei Personalentscheidungen
           durch den Vorstand
gehört und beteiligt, insbesondere dann, wenn die Belange der Abteilungen berührt sind.
      (5) Alle Personalmaßnahmen des Vorstands
stehen unter Haushaltsvorbehalt und dürfen nur eingegangen werden,
           wenn die finanziellen Auswirkungen durch den Haushalt des
Vereins getragen werden können.

§ 19 Erweiterter Vorstand:

      (1) Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus:
           1.1.den Mitgliedern des Vorstandes gem. § 26 BGB und d bis e
           1.2. den Leitern (Abteilungssprechern) der einzelnen Abteilungen. Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig,
                 wenn mehr als die
Hälfte der Mitglieder erschienen sind.
      (2) Sitzungen des erweiterten Vorstandes werden vom 1. Vorsitzenden einberufen und sollten mindestens zweimal
           pro Jahr stattfinden.
Sie werden vom 1.Vorsitzenden oder im Verhinderungsfall von einem Stellvertreter
           geleitet. Der erweiterte Vorstand soll auch
einberufen werden, wenn dies aus wichtigem Grund eine Abteilung
           unter Angabe der Tagesordnungspunkte vom Vorstand fordert.
      (3) Die Ladungsfrist für Sitzungen des erweiterten Vorstandes beträgt eine Woche und erfolgt in Schriftform.
      (4) Die Abteilungsleiter können im Verhinderungsfall durch ein Abteilungsvorstandsmitglied vertreten werden.
      (5) Im Bedarfsfall können weitere Personen ohne Antrags- und Stimmrecht zur Beratung hinzugezogen werden.
      (6) Dem erweiterten Vorstand obliegt die Beschlussfassung über:
           6.1. den Haushaltsplanentwurf
           6.2. Beschwerden von Mitgliedern
           6.3. neue Sparten im SuS
           6.4. Nutzungszeiten der Sportanlagen
           6.5. Vorschläge für Ehrenmitgliedschaften
      (7) Die Beschlussfassung erfolgt grundsätzlich mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt
           ein Antrag als
abgelehnt.
      (8) Über jede Sitzung ist ein Protokoll aufzunehmen. Die gefassten Beschlüsse müssen eindeutig wiedergegeben
           werden. Das Protokoll
muss vom Verfasser und vom Versammlungsleiter unterschrieben werden.

§ 20 Ehrenrat

      (1) Der Ehrenrat entscheidet auf Antrag bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Mitgliedern einerseits
           und dem Vorstand
bzw. erweiterten Vorstand andererseits sowie bei Meinungsverschiedenheiten zwischen
           einzelnen Mitgliedern untereinander.
      (2) Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren
           gewählt werden. Es
sind gleichzeitig drei Vertreter zu wählen, die durch Losentscheid beim Ausscheiden eines
           Mitgliedes des Ehrenrates in den Ehrenrat
nachrücken. Wenn im laufenden Verfahren jemand nachrückt, ist
           neu zu verhandeln. Wiederwahl ist zulässig. Dem Ehrenrat darf kein
Vorstands- und erweitertes
           Vorstandsmitglied des SuS angehören. Der Ehrenrat wählt sich seinen Vorsitzenden und dessen Vertreter für
          
die Wahlperiode selbst.
      (3) Anträge an den Ehrenrat können schriftlich gestellt werden von den:
           3.1 Organen des SuS
           3.2. ordentlichen Mitgliedern
           3.3. Ehrenmitgliedern
      (4) Der Ehrenrat wird auf schriftlichen Antrag eines Mitgliedes oder des Vorstandes von seinem Vorsitzenden
           einberufen. Er ist in seiner
Verhandlungsführung frei. Die Entscheidungen ergehen mit Stimmenmehrheit.
           Sie sind schriftlich niederzulegen und den Parteien von
dem Vorsitzenden schriftlich mitzuteilen. Die
           Entscheidungen sind für alle Mitglieder verbindlich.

§ 21 Geschäftsführer

      (1) Die Geschäftsstelle des Vereins sowie alle laufenden und allgemeinen Angelegenheiten der Geschäftsführung
           und Verwaltung des
Vereins werden durch den Geschäftsführer wahrgenommen.
      (2) Je nach Haushaltslage des Vereins kann der Geschäftsführer durch den Verein angestellt werden. Die
           Entscheidung darüber trifft der
Vorstand nach § 26 BGB, der auch die Anstellung vornimmt und Einzelheiten im
           Anstellungsvertrag und in der Stellenbeschreibung
regelt.
      (3) Der Geschäftsführer kann unabhängig von einer Anstellung nach Abs 2 besonderer Vertreter des Vereins nach
           § 30 BGB bestellt
werden.
      (4) Im Rahmen seiner Aufgaben vertritt der Geschäftsführer den Verein nach innen und nach außen. Im
           Außenverhältnis darf der
Geschäftsführer von seiner Vertretungsmacht nur im Rahmen der in der Haushalts-,
           Finanz- und Kassenordnung festgelegten
Geschäftswertes Gebrauch machen. Rechtsgeschäfte die über
           diesem Geschäftswert liegen, fallen in die Zuständigkeit des Vorstandes,
auch wenn es sich um eine laufende
           Angelegenheit und damit um eine Zuständigkeit des Geschäftsführers handelt.
      (5) Der Geschäftsführer ist nicht berechtigt, Rechtsgeschäfte über wiederkehrende Leistungen und
           Dauerschuldverhältnisse einzugehen.
Die Zuständigkeit in Personal- und Honorarangelegenheiten liegt
           gemäß § 18 ebenfalls ausschließlich beim Vorstand.
      (6) Der Geschäftsführer untersteht dem BGB-Vorstand und ist nur diesem gegenüber verantwortlich und
           weisungsgebunden. Der
Geschäftsführer erhält seine Aufgaben unmittelbar vom 1.Vorsitzenden zugewiesen.
           Im übrigen gilt die Stellenbeschreibung des
Geschäftsführers.
      (7) Der Geschäftsführer kann an allen Sitzungen der Vereinsorgane teilnehmen und hat dort beratende Funktion,
           jedoch kein
Stimmrecht.

IV. Sonstige Einrichtungen und Gremien des Vereins

§ 22 Abteilungen

      (1) Die Abteilungen werden im Regelfall durch den jeweiligen Abteilungsleiter, seinen Stellvertreter und
           Mitgliedern, denen feste
Aufgaben übertragen werden, geleitet. Versammlungen werden nach Bedarf
           einberufen. Über die Versammlung ist gemäß § 16 Abs.3
ein Protokoll aufzunehmen.
      (2) Die Abteilungsleitung wird von der Abteilungsmitgliederversammlung für einen Zeitraum von maximal zwei
           Jahren gewählt, wobei
Wiederwahl zulässig ist. Für die Einberufungsfrist der Abteilungsversammlung gelten die
           Einberufungsvorschriften des § 14
entsprechend. Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins
           verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur
Berichterstattung verpflichtet.
      (3) Die Abteilungen verwalten den ihnen vom Gesamtverein eingeräumten Finanzetat selbständig. Ihre sich daraus
           und aus der
Erhebung von Sonderbeiträgen ergebene Kassenführung kann jederzeit vom Kassenwart des SuS
           geprüft werden.
      (4) Die Abteilungen sind nicht rechtsfähig. Sie können durch ihre Abteilungsleitung im Rahmen des genehmigten
           Etats im Einzelfall
Verpflichtungen nur bis zum vom Vorstand genehmigten Umfang, eingehen.
      (5) Alle Vermögensgegenstände der Abteilungen sind Eigentum des SuS und ordnungsgemäß zu pflegen und
           verwalten.
      (6) Im übrigen gelten die Vorschriften der Satzung entsprechend.
§ 23 Vereinsjugend                                                                                                                                                                    

      (1) Die Jugend, siehe § 22 Abs. 4, des Vereins führt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet über die ihr
           aus dem Haushalt des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Grundsätze gemäß § 3 dieser Satzung unter
           Berücksichtigung der Gemeinnützigkeit des Vereins.
      (2) Näheres regelt die Jugendordnung, die von der Jugendvollversammlung des Vereins beschlossen wird. Die
           Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen
           dieser Satzung.
      (3) Der Vereinsjugendleiter gehört dem Vorstand des Vereins an.

V.Vereinsleben

§ 24 Beschlussfassung, Wahlen, Protokollierung

      (1) Stimmberechtigt sind alle Mitglieder. Soweit nicht Gesetz oder Satzung etwas anderes vorschreiben,
           entscheidet die Mitgliederversammlung mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt
           der Antrag als abgelehnt.
      (2) Jedes Mitglied hat eine Stimme.
      (3) Die Erteilung einer Stimmvollmacht ist nicht zulässig.
      (4) Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Mitglieder dies beantragen.
            Jeder stimmberechtigte Teilnehmer vermerkt auf einem Stimmzettel den Kandidaten, den er wählen will und
            gibt den Stimmzettel gefaltet bei den Stimmzählern ab. Gewählt ist der Kandidat, der die Mehrheit der abge-
            gebenen Stimmen erhalten hat.
      (5) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter
           und vom Protokollführer zu unterschreiben ist.
      (6) Eine Abschrift des Versammlungsprotokolls ist den Mitgliedern innerhalb von drei Wochen nach der
           Versammlung durch Aushang in der Geschäftsstelle zur Kenntnis zu geben.

§ 25 Satzungs- und Zweckänderung


      (1) Zur Beschlussfassung über die Änderung der Satzung ist eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen von 2/3
           erforderlich.
      (2) Für die Beschlussfassung über die Änderung des Zwecks nach § 2 Abs. 2 ist eine Mehrheit der Mitglieder von
           3/4 erforderlich.

§ 26 Datenverarbeitung und Internet                                                                                                                                    

      (1) Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen
           des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse
           der Mitglieder im Verein
gespeichert, übermittelt und verändert.
      (2) Im Zusammenhang mit seinem Sportbetrieb (ggf. anderer Zwecke / Aufgabe) sowie sonstigen
           satzungsgemäßen Veranstaltungen
veröffentlicht der Verein personenbezogene Daten und Fotos seiner
           Mitglieder in seiner Vereinszeitung sowie auf seiner Homepage und
übermittelt Daten und Fotos zur
           Veröffentlichung an Print- und Telemedien sowie elektronische Medien. Dies betrifft insbesondere
Start- und
           Teilnehmerlisten, Mannschaftsaufstellungen, Ergebnisse und Torschützen, Ehrungen, Wahlergebnisse sowie bei
           sportlichenoder sonstigen Versammlungen anwesende Vorstandsmitglieder und sonstige Funktionäre. Die
           Veröffentlichung/Übermittlung von Daten
beschränkt sich hierbei auf Name, Vereins- und
           Abteilungszugehörigkeit, Funktion im Verein und – soweit aus sportlichen Gründen
(z.B. Einteilung in
           Wettkampfklassen) erforderlich – Alter oder Geburtsjahrgang. Durch Beitritt zum Verein stimmen die Mitglieder
           der
Veröffentlichung zu, ohne dass dadurch dem Mitglied Ansprüche entstehen.
      (3) Jeder Betroffene hat das Recht auf:
                                                           a. Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten.
                                                           b. Berichtigung über die zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sie
                                                               unrichtig sind.
                                                           c. Sperrung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sich bei
                                                               behaupteten Fehlern weder deren Richtigkeit noch deren Unrichtigkeit
                                                               feststellen lässt.
                                                           d. Löschung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn die
                                                               Speicherung unzulässig war.
       (4) Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der
            Erhebung,
Verarbeitung (Speicherung, Veränderung, Übermittlung) und Nutzung ihrer personenbezogenen
            Daten in dem vorgenannten Ausmaß
und Umfang zu. Eine anderweitige, über die Erfüllung seiner
            satzungsgemäßen Aufgaben und Zwecke hinausgehende Datenverwendung
ist dem Verein nur erlaubt, sofern
            er aus gesetzlichen Gründen hierzu verpflichtet ist. Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.
       (5) Den Organen des Vereins und allen Mitarbeitern des Vereins oder sonst für den Verein tätige ist es untersagt,
            personenbezogene
Daten unbefugt anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu
            verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten
zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch
            über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem
Verein hinaus.

§ 27 Vereinsordnungen

       (1) Der Verein gibt sich zur Regelung der internen Abläufe des Vereinslebens Vereinsordnungen.
       (2) Diese Ordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung und werden daher nicht in das Vereinsregister
            eingetragen.
       (3) Für Erlass, Änderung und Aufhebung einer Vereinsordnung ist grundsätzlich der Vorstand nach § 26 BGB unter
            Berücksichtigung der
Beschlüsse der Mitgliederversammlung zuständig, sofern nicht an anderer Stelle in dieser
            Satzung eine abweichende Regelung getroffen
wird.
       (4) Vereinsordnungen können nach Bedarf für folgende Bereiche und Aufgabengebiete erlassen werden.
            a. Geschäftsordnung für die Organe des Vereins
            b. Finanzordnung
            c. Beitragsordnung
            d. Jugendordnung
            e. Ehrenordnung
       (5) Zu ihrer Wirksamkeit müssen die Vereinsordnungen den Mitgliedern des Vereins per Aushang und durch
            moderne Medien bekannt
gegeben werden. Gleiches gilt für Änderungen und Aufhebungen.

§ 28 Haftung des Vereins

       (1) Der SuS haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden oder
            Verluste, die Mitglieder
bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen und
            Geräten des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen
erleiden, soweit solche Schäden oder Verluste nicht
            durch die Versicherungen des Vereins gedeckt sind.
       (2) Verursacht ein Mitglied Schäden an SuS-Eigentum oder an den vom SuS genutzten Sportanlagen, so haftet es
            dafür persönlich.
       (3) Aus Entscheidungen der Organe des SuS können keine Ersatzansprüche hergeleitet werden.
       (4) Ehrenamtlich Tätige haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sich in
            Erfüllung ihrer
ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

§ 29 Kassenprüfung (Revision)

       (1) Zwei Kassenprüfer und ein Ersatzprüfer überprüfen einmal im Jahr die Geschäftsführung des Vorstandes darauf
            hin, ob die
Aufzeichnungen vollständig und rechnerisch richtig sind, ordentlich in die Bücher des Vereins
            eingeflossen sind und mit den Vorgaben
und Beschlüssen der Mitgliederversammlung und Organe in Einklang
            stehen.
       (2) Zu diesem Zweck haben die Kassenprüfer auch das Recht zu außerordentlicher Prüfung und können jederzeit
            Einsicht in die
entsprechenden Unterlagen und Kassenbücher nehmen. Die aus der Prüfungstätigkeit
            gewonnenen Erkenntnisse sind mit dem Vorstand,
bevor der Prüfungsbericht erstellt wird, zu besprechen.
            Die Kassenprüfer gehören nicht dem Vorstand an und sind in ihrer Tätigkeit
allein der Mitgliederversammlung
            gegenüber verantwortlich. Während der Mitgliederversammlung haben sie ihren Bericht über die
Kassenprüfung
            bekannt zugeben.
       (3) Die Mitgliederversammlung wählt jährlich mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen jeweils einen der
            Kassenprüfer für eine Amtszeit
von drei Jahren. Wiederwahl ist zulässig.

§ 30 Vereinsvermögen

       (1) Grundstücke und andere Vermögensgegenstände des Vereins dürfen nur seinen satzungsgemäßen Zwecken
            dienen.
       (2) Mit allen dem Verein gehörenden Gegenständen ist pfleglich und verantwortungsbewusst umzugehen.
       (3) Für das Erwerben von Grundstücken, ganze oder teilweise Veräußerung von Grundstücken und
            grundstücksgleichen Rechten, sowie
für eine Beleihung dieser, ist der Vorstand geschäftsführend zuständig.

VI. Schlussbestimmungen

§ 31 Auflösung des Vereins

       (1) Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mitgliederversammlung, zu der schriftlich eingeladen worden
            ist, unter den in Absatz
2 genannten Voraussetzungen mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden
            Mitglieder beschlossen werden.
       (2) Ein Antrag auf Auflösung oder Fusion des SuS ist von mindestens 1/10 der Mitglieder per eingeschriebene
            Briefpost unter Angabe
von Gründen dem Vorstand einzureichen. Der Vorstand und der erweiterte Vorstand
            können ebenfalls einen begründeten Antrag stellen.
Der Vorstand hat innerhalb von sechs Monaten nach
            Eingang des Antrages, der mit dem Eingangsvermerk der SuS-Geschäftsstelle zu
versehen ist, eine
            außerordentliche Mitgliederversammlung durchzuführen. Die Einladung ist den Mitgliedern und
            Organmitgliedern des
SuS zwei Monate vor dem Durchführungstermin schriftlich per Briefpost mit der
            endgültigen Tagesordnung zuzustellen. Gegenstand und
Thema der Tagesordnung darf nur der Punkt
            Auflösung oder Fusion des SuS sein.
       (3) Für den Auflösungs- oder Fusionsbeschluss bedarf es einer 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen
            von den anwesenden
stimmberechtigten Mitgliedern.
       (4) Die Abstimmung hat per Stimmzettel zu erfolgen.
       (5) Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt soweit
            die
Mitgliederversammlung nicht abweichend beschließt.

§ 32 Mittelverwendung nach Auflösung oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei
Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des
Vereins an die Stadt Pinneberg, die es unmittelbar und ausschließlich für
gemeinnützige Zwecke – Förderung des
Sports – zu verwenden hat.

§ 33 Inkrafttreten der Satzung


Vorstehende Satzung ist von der Mitgliederversammlung am 30.03.2017 beschlossen worden. Diese
Satzung tritt
mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Mit diesem Tag verlieren alle früheren Satzungen mit deren
Ergänzungen und Änderungen ihre Gültigkeit.


 
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