Tai Chi

Tai Chi war früher eine Kampfkunst. Heute ist Tai Chi eine bewegte Meditationsform. Es werden Übungen (Figuren) erlernt, die zu einer Ganzheit zusammen gefügt werden. Es sind Bewegungen, die langsam, achtsam ausgeführt werden. Wir sind hier unser stiller Beobachter. Tai Chi lehrt uns zum inneren Frieden und zur Harmonie zu gelangen und ist ein wertvoller Ausgleich zum heutigen Alltagsstress. Durch die sanften und ruhigen Bewegungen können wir unsere Energie (das Chi) wieder spüren und erfahren. Durch Tai Chi erfahren wir unsere Mitte, nehmen den Körper bewusster war, lernen mit Gefühlen umzugehen und lernen das Leben an sich. Ergänzend werden einige Qi Gong- und Meditationsübungen mit einfließen.

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Tai Chi Chuan (in tradioneller Langform des Yang-Stils)

„Stark wie ein Holzfäller, geschmeidig wie ein Kind, gelassen wie ein Weiser“ werde, wer regelmäßig Tai Chi übt, sagt ein Sprichwort. Es ist weit mehr als bloße Körperübung. Meditative Elemente, die Lenkung der Vorstellungskraft und eine bewusste Atmung (die sich von selbst einstellt) gehören untrennbar dazu. Die Namen vieler Figuren (Übungen) sind bildhaft, inspirierend und regen die Phantasie an. So z.B. der „Kranich breitet seine Flügel aus“, die „Tiefe Schlange“ (s. Bild im Yin und Yang-Symbol) oder „Wolkenhände“ (dunkle Wolken, alles Drückende und alle Sorgen werden beiseite geschoben, danach fühlt man sich befreit).
Quelle: Wikipedia

Yoga


Wurzeln

Da Yoga ursprünglich aus Indien stammt, liegen die Wurzeln der Yoga-Philosophie im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Das Individuum wird hier als ein Reisender im Wagen des materiellen Körpers gesehen. Der Wagen ist der Körper, der Kutscher der Verstand, die fünf Pferde die fünf Sinnesorgane, der Fahrgast die Seele, und das Geschirr heißt im Indischen „Yoga“. Die ältesten Aufzeichnungen finden sich in den Upanishaden. Der wichtigste Quelltext des Yoga ist das Yoga-Sutra des Patanjali.

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Yoga 

Yoga oder eingedeutscht Joga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anpassen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind.

Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen sowie Atemübungen (Pranayama), andere Richtungen betonen die Askese.

Yoga, wie es im Westen gelehrt wird, beruht auf einer modernen Form, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden ist, oft gekennzeichnet eine Übernahme westlicher esoterischer Ideen, westlicher Psychologie, physischen Trainings und wissenschaftlicher Annahme durch englischsprachige und westlich ausgebildeter Inder. In diesen Fällen stellt moderner Yoga eher eine New-Age-Lebenseinstellung dar als eine Form hinduistischer Spiritualität. Traditioneller, indischer Yoga unterscheidet sich grundsätzlich vom westlichen, modernen Yoga und enthält sehr viel komplexere Lehren und Praktiken als die modernen Formen.


Quelle: Wikipedia
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Yoga3


Trainingszeiten


Tag

UhrzeitAngebotOrtÜbungsleiter
ab Januar 2018


19:00 - 20:00Tai Chi
für Fortgeschrittene

NielandA. Gaede
Geschäftsstelle 04101 - 6 70 75

Freitag09:00 - 10:00 YogaGemeindesaal
Kreuzkirche
Geschäftsstelle 04101 - 6 70 75






Spartenleitung



Astrid Gaede

Nieland 13c
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Telefon: 04101 -  6 75 88
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Sportliche Leitung

Tai Chi / Yoga
Tai ChiAstrid Gaede
Yoga

Bettine Bösch-Gantert                     &   Kirsten Zemke
b.boesch-gantert@sus-waldenau.de       k.zemke@sus-waldenau.de